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Das Pferd ist ein wunderbares Hobby.

Es erfreut sich großer Beliebtheit in Deutschland,
wo immerhin schon 1,6 Millionen Menschen Reiten, Fahren, Voltigieren oder Züchten.
Und eine Million Menschen würden gerne reiten.
Vielleicht gehörst auch Du dazu.
Auf jeden Fall ist jede Beschäftigung mit dem Pferd toll.
Manche nennen es einen Virus, mit dem man sich ein Leben lang infiziert.

Denn dieses Hobby kann man ein Leben lang ausüben.

 

 


Longenstunden als Einstieg

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Grundsätzlich sind Longenstunden zur Sitzschulung für den Anfängerunterricht der ideale Einstieg.
Die Schüler sollten dabei möglichst zu vielen Longenstunden motiviert werden, denn die Sitzschulung im Einzelunterricht, deren Ziel ein ausbalancierter Grundsitz des Reiters sein sollte, erleichtert den späteren Unterricht enorm.
Um die Kosten erschwinglich zu halten, empfiehlt sich der Unterricht an der Longe in Halbstunden- oder Zwanzig-Minuten-Einheiten.
Das hat sich auch für die Reiter als hilfreich herausgestellt und besonders erwachsene Einsteiger kommen so nicht "völlig geschafft" vom Pferd.
Den Zeitpunkt, wann der Schüler von der Longe "entlassen" wird, entscheidet der Reitlehrer. ln dieser Phase ist es wichtig, dem Reitschüler besonders viel Sicherheit und Vertrauen zu geben
- am besten durch Einzelunterricht.
Auch über den weiteren Wechsel der Unterrichtsform hin zum Gruppenunterricht beziehungsweise zum "freien" Reiten entscheidet letztlich der Ausbilder.


 

 

 

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Reitunterricht in der Gruppe

Sofern möglich, wird der Unterricht in Anfänger- und Fortgeschrittenenabteilungen angeboten.
Je mehr man den Unterricht nach dem Leistungsstand der Teilnehmer einteilen kann, desto besser.
Zu beachten sind auch die speziellen Bedürfnisse der Zielgruppen: Möglicherweise mögen erwachsene Reitanfänger nicht so gerne mit Jugendlichen oder gar Kindern in einer Gruppe reiten. Sie fiebern weniger der ersten Springstunde entgegen wie die meisten Teenies, sondern wünschen sich Ausritte mit Gleichgesinnten - wobei es ihnen gar nichts ausmacht, zunächst nur im Schritt durchs Gelände zu "bummeln". Gut ausgebildete Schulpferde sollten hierfür geeignet sein.
Der Unterricht wir soweit wie möglich, auf Außenplätze verlegt, sobald das Wetter schön ist.
Das motiviert nicht nur die Pferde, sondern auch ihre Reiter.
Mit Blick auf die männlichen Mitglieder in den Reitställen, die vielen Vereinen mehr und mehr "abhanden" kommen, ist unter anderem auch deren Bedürfnis nach "action" zu sehen.
Rasante Ponyspiele oder andere nicht-pferdische
Aktionstage sind besonders für Jungs zusätzlich motivierend.
 

 

 


Reitabzeichen

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Für fortgeschrittene Reiter kommen dann idealerweise Abzeichenkurse hinzu.
Es sind die sogenannten Motivations- und Leistungsabzeichen.
Im theoretischen und praktischen Unterricht werden den Teilnehmern (Grund-)Kenntnisse der Pferdehaltung und -pflege, sowie der Umgang mit Pferden und die Reitweise vermittelt.
Auch hier im Reitverein werden demnächst wieder
Kurse angeboten.
Solche Abzeichen sind teilweise Vorraussetzung, um an bestimmten Turnierprüfungen im Pferdesport  teilzunehmen.
Der Basispass Pferdekunde ist auch eine ideale
Weiterbildung für alle, die sicherer werden wollen im Umgang mit dem Pferd. (z.B. auch Eltern, die selbst nicht reiten!!)


Abzeichen sind z.B. Kleines und großes Hufeisen, Basispass Pferdekunde, Fahrabzeichen (Kutsche) Reitabzeichen in bestimmten Klassen.



 

 

 

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Turniere und Wettbewerbe

Natürlich motiviert es auch ungemein, wenn die Teilnahme an Wettbewerben und Turnierprüfungen ermöglicht wird.
Bei internen Turnier- und Reitveranstaltungen kommen so die Hobby- und Freizeitreiter dazu, einmal ihr Talent unter Beweis zu stellen, z.B. auf unserem Osterturnier.

 

 


Wenn dann der Schritt gemacht wird,

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auf einem eigenem Pferd oder durch eine Reitbeteiligung am Turniersport teilzunehmen, ist eine Mitgliedschaft in einem Reitverein Voraussetzung.

Meist beginnt man mit altersgerechten Prüfungen wie
z.B. der Führzügelprüfung und dem Reiterwettbewerb bei denen besonders der Sitz des Reiters bewertet wird.
Durch Springreiter­ Wettbewerbe schafft man den Einstieg über einfache, niedrige Hindernisse in den Springsport.